Meistens unterscheidet man zwischen Flockenfutter, Tablettenfutter, Lebendfutter und Frostfutter. Frostfutter besteht in den meisten Fällen aus schockgefrosteten Futtertieren, welche nach dem Gefrieren sortenrein in eine bestimmte Portionsgröße verpackt werden und dann in Zoohandlungen als Frostfutter angeboten werden. Die häufigsten Futtertiere die bei dieser Tiefkühlware zum Einsatz kommen sind:

Natürlich können auch weitere Futtertiere verwendet werden oder Beimischungen anderer Proteinquellen verwendet werden. Damit die Qualität von Frostfutter die gleiche wie beim Lebendfutter hat, ist es wichtig, dass sie korrekt schockgefrostet wurden und die Kühlkette nicht unterbrochen wurde. Tiefkühlfutter wird bei mindestens minus 18° C gelagert. Auch sollte das gefrostete Futter nicht zu lange lagern. Mehr als ein Jahr gilt als nicht vertretbar. Damit die Fütterung auch richtig angenommen wird, sollte man nicht nur das Futter auftauen, sondern auch in einem Artemia-Sieb gründlich abgespült werden. Auch sollte man bedenken, dass bei den Fischen kein wirklich Jagdtrieb entsteht, wie wenn das Futter lebendig ist.

Frostfutter
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